Musik

Ziele und Leitlinien

Netzwelle 16 spielt schwerpunktmäßig Pop, Dance und Indie. Diese Musikrichtungen werden ergänzt durch zahlreiche Ausflüge in andere Genres. Ein Kriterium muss dabei jeder einzelne Song erfüllen: Er soll sich von allen anderen Titeln innerhalb einer Sendung unterscheiden. So erreichen wir eine große musikalische Vielfalt.

Nicht jedem Hörer wird jeder Song gleich gut gefallen, aber das ist auch nicht unser Ziel. Netzwelle 16 will seinen Hörern eine breit gefächerte Musikauswahl anbieten, die beim Hörer einen Gesamteindruck hinterlässt. Deshalb achten wir bei der Musikplanung auf einen Spannungsbogen vom Anfang zum Ende einer Sendung: Auf einen schnelleren Titel folgt ein langsamer, ruhiger Gitarrenpop wechselt sich mit fröhlichem Elektro ab, Gesang von Frauen und Männern soll sich die Waage halten.

Die Musik soll auch mit den redaktionellen Inhalten stimmungsmäßig sowie beizeiten auch thematisch im Einklang stehen, sie also einleiten, abnehmen und verbinden können.
 

Rechtliches

Aufgrund der rechtlichen Bestimmungen in Deutschland darf bei Internetradiosendern, die nicht bei GEMA und GVL lizenziert sind, nur solche Musik gespielt werden, die nicht von letzteren Organisationen verwaltet wird. Diese ziehen bei jeder Vorführung eines Liedes, auch im Radio, einen bestimmten Betrag für den Künstler ein. Private Rundfunksender decken diese Kosten mit Werbeeinnahmen, öffentlich-rechtliche (ARD) auch mit dem Rundfunkbeitrag. Nichtkommerzielle Internetradiosender wie Netzwelle 16 haben meist keine der beiden Einnahmequellen und müssen daher auf bei der GEMA registrierte Musik verzichten - oder sich auf saftige Geldstrafen einstellen.

Die bei Netzwelle 16 gespielte Musik stammt von der Seite jamendo.com und dem YouTube-Promotion-Kanal Alrota Music. Die dort veröffentlichte Musik steht unter einer Creative Commons Lizenz, sie darf also zu privaten und nicht-kommerziellen Zwecken kostenfrei verwendet werden. Das umschließt auch den Bereich des nichtkommerziellen Internetradios.